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	<title>Queerdenker &#187; Gay&amp;Pride</title>
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	<description>queer, einseitig und parteiisch</description>
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		<title>Welcome to Reality</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zurich Pride Week findet vom 8. Juni bis 17. Juni 2012 statt. Ein genauer Eventplan wird ab Mai auf der Webseite des Festivals ersichtlich sein. Das Open Air Zurich Pride Festival wird dann vom 15. Juni bis 17. Juni 2012 stattfinden. Die Parade wird traditionell wieder am Samstag durchgeführt. Das diesjährige Motto &#8220;Welcome to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zurich Pride Week findet vom 8. Juni bis 17. Juni 2012 statt. Ein genauer Eventplan wird ab Mai auf der Webseite des Festivals ersichtlich sein. Das Open Air Zurich Pride Festival wird dann vom 15. Juni bis 17. Juni 2012 stattfinden. Die Parade wird traditionell wieder am Samstag durchgeführt.</strong></p>
<p>Das diesjährige Motto &#8220;Welcome to Reality&#8221; der Zurich Pride 2012 soll Aufwecken, Aufzeigen und den Blick auf die heutigen Probleme lenken. Vieles wurde bereits erreicht, wie das Partnerschaftsgesetz in der Schweiz oder ein Adoptionsgesetz für gleichgeschlechtliche Paare in einigen europäischen Ländern. Trotzdem müssen wir weiterkämpfen &#8211; aber das ist nicht allen bewusst! Die heutigen Probleme in einer oberflächlichen Scheinwelt gehen schnell vergessen oder werden einfach verdrängt. So haben junge Homosexuelle, deren Outing nicht akzeptiert wird von Familie und Freunden oft mit psychischen Erkrankungen zu kämpfen, da der Rückhalt fehlt. Homosexualität gilt im privatwirtschaftlichen Umfeld noch immer als Karrierebremse. Es fehlt in der Schweiz an einem Diskriminierungsgesetz, weswegen mediale Beleidigungen der Homosexuellen durch die Walliser SVP ungestraft bleiben.</p>
<p>Nicht nur in unserem Land gilt es noch Missstände zu bekämpfen. Wie geht es Homosexuellen in anderen Regionen dieser Erde. In Afrika und im mittleren Osten werden Menschen aufgrund ihrer Homosexualität getötet oder jahrelang ins Gefängnis gebracht. Menschen die aus ihren Ländern fliehen müssen und Asyl beantragen wollen, müssen ein unmenschliches und schwieriges Verfahren antreten.</p>
<p>All dessen sollten wir uns bewusst sein, wenn wir unser eigenes Leben offen und frei gestalten können. Und uns nur ein kleines bisschen einsetzen, nur etwas Zivilcourage zeigen, damit das allen Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern ermöglicht wird.</p>
<p>Mit dem Fokus auf die Menschenrechte setzen sich dieses Jahr das Zurich Pride Festival zusammen mit den nationalen Dachorganisationen Pink Cross und LOS dafür ein, dass alle zu ihren Rechten kommen.</p>
<p>&gt;<a href="http://www.zurichpridefestival.ch" target="_blank">www.zurichpridefestival.ch</a></p>
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		<title>FSK ging nochmals über die Bücher</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 12:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der homophoben Beurteilung durch die &#8220;Freiwillige Selbstkontrolle Filmwirtschaft&#8221; &#8211; besser bekannt unter FSK &#8211; des Trans*-Films &#8220;Romeos&#8221;, lockerten Ende Jahr die Kontrolleure ihre Beurteilung und geben ihn nun für 12 Jährige frei. Die schriftlichen Argumente der Regisseurin des Films, Sabine Bernardi, überzeugten also schlussendlich doch noch. &#8220;Romeos ist aus meiner Sicht enorm wichtig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der homophoben Beurteilung durch die &#8220;Freiwillige Selbstkontrolle Filmwirtschaft&#8221; &#8211; besser bekannt unter FSK &#8211; des Trans*-Films &#8220;Romeos&#8221;, lockerten Ende Jahr die Kontrolleure ihre Beurteilung und geben ihn nun für 12 Jährige frei.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2044" title="Filmszene aus Romeos" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2012/01/romeos.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Die schriftlichen Argumente der Regisseurin des Films, Sabine Bernardi, überzeugten also schlussendlich doch noch. &#8220;Romeos ist aus meiner Sicht enorm wichtig für Jugendliche ab 12 Jahren, da der Film ein Thema behandelt, das für Jugendliche in dieser Altersgruppe höchst relevant ist: nämlich Identität&#8221;, begann die schriftliche Begründung der Kölnerin.</p>
<p>&gt;<a href="http://queerdenker.ch/2011/11/28/einseitige-welt/">Einseitige Welt</a></p>
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		<title>Einen guten Rutsch</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/12/31/einen-guten-rutsch/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Vorsätze fürs neue Jahr? Klar! Bleiben wir so, wie wir sind &#8230; Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs im neuen Jahr viel Liebe, viel Zeit und viel Spass.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2028" title="bleiben-wie-du-bist" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2011/12/bleiben-wie-du-bist.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Gute Vorsätze fürs neue Jahr? Klar! Bleiben wir so, wie wir sind &#8230; Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs im neuen Jahr viel Liebe, viel Zeit und viel Spass.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Louis-Georges Tin für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/12/29/louis-georges-tin-fur-den-friedensnobelpreis-vorgeschlagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 15:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankreich wurde der LGBT-Aktivist Louis-Georges Tin für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen: Der 37-Jährige hat sich als Begründer des Internationalen Tages gegen Homophobie einen Namen gemacht. Das Friedensnobelpreiskomitee nimmt Vorschläge bis zum 1. Februar entgegen, der Gewinner wird im nächsten Oktober bekannt gegeben und im Dezember ausgezeichnet. Ein LGBT-Aktivist wurde bislang nicht gewürdigt. Tin wurde auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Frankreich wurde der LGBT-Aktivist Louis-Georges Tin für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen: Der 37-Jährige hat sich als Begründer des Internationalen Tages gegen Homophobie einen Namen gemacht.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2021" title="Louis Georges Tin" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2011/12/Louis-Georges-Tin.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das Friedensnobelpreiskomitee nimmt Vorschläge bis zum 1. Februar entgegen, der Gewinner wird im nächsten Oktober bekannt gegeben und im Dezember ausgezeichnet. Ein LGBT-Aktivist wurde bislang nicht gewürdigt.</p>
<p>Tin wurde auf der zu Frankreich gehörenden Karibikinsel Martinique geboren. Er begründete 2005 den Internationalen Tag gegen Homophobie, der mittlerweile in über 70 Ländern gefeiert wird. Den 17. Mai wählte er, weil an diesem Tag im Jahr 1990 die Weltgesundheitsorganisation erklärte, dass Homosexualität keine Krankheit sei.</p>
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		<title>Die Zwangsoutings eines Rosa von Praunheim</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/12/09/die-zwangsoutings-eines-rosa-von-praunheim/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 20:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war so richtig skandalös, als vor 20 Jahren der Filmemacher Rosa von Praunheim (&#8220;Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt&#8221;) in der RTL-Krawallshow &#8220;Der heisse Stuhl&#8221; die TV-Lieblinge Hape Kerkeling und Alfred Biolok als schwul outete. &#8220;Mein Outing von schwulen Prominenten war ein Verzweiflungsschrei auf dem Höhepunkt der Aidskrise&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war so richtig skandalös, als vor 20 Jahren der Filmemacher Rosa von Praunheim (&#8220;Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt&#8221;) in der RTL-Krawallshow &#8220;Der heisse Stuhl&#8221; die TV-Lieblinge Hape Kerkeling und Alfred Biolok als schwul outete.</strong></p>
<p>&#8220;Mein Outing von schwulen Prominenten war ein Verzweiflungsschrei auf dem Höhepunkt der Aidskrise&#8221;, erklärte Rosa von Praunheim dieser Tage. Ihm ging es damals darum, &#8220;versteckte&#8221; schwule Sympathieträger zur Solidarität mit der Gay Community zu bewegen, weil es in ihr die meisten HIV-Infizierten und Aids-Toten gab.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1970" title="Schwulen-Verrat im TV" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2011/12/schwulen-verrat.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Direkt nach der RTL-Show titelte ein deutsches Revolverblatt: &#8220;Pfui, Rosa! Schwulen-Verrat im TV&#8221; und machte damit das Outing erst so richtig bekannt. Vor dem Hintergrund des damals in Deutschland noch geltenden Paragrafen 175 &#8211; der noch bis 1994 ein höheres Schutzalter für gleichgeschlechtlichen Sex festlegte &#8211; schrieb das Blatt unter die Überschrift: &#8220;Hape Kerkeling zum Geständnis gezwungen: Ja, ich bin schwul&#8221;.</p>
<p>Ein Jahr nach dem Outing sagte Hape Kerkeling im &#8216;Spiegel&#8217;: &#8220;Sensiblere Naturen als ich hätten sich in einer Kurzschlusshandlung womöglich mit dem Fön in die Badewanne gelegt&#8221;. Doch das Publikum habe &#8220;irre normal reagiert&#8221;. Den Ablauf des Zwangsoutings stellte Kerkeling so dar: Einen Tag vor der berüchtigten Sendung habe Praunheim ihn angerufen und wissen wollen, ob er schwul sei. &#8220;Ich habe ihm gesagt, das veröffentliche ich, wenn ich es für richtig halte&#8221;. Am Abend darauf rief eine entsetzte Freundin bei an: &#8220;Schalt sofort den Fernseher ein, es geht dir an den Kragen.&#8221;</p>
<p>Im vergangenen August erklärte Rosa von Praunheim in der &#8216;Berliner Zeitung&#8217;: &#8220;Auf dem &#8216;heissen Stuhl&#8217; machte ich mir keine Freunde. Trotz dieses Tabubruchs äusserten sich sogar die von mir geouteten Prominenten im Nachhinein versöhnlich zu meiner Aktion, die ich heute nicht mehr wiederholen würde. Auf jeden Fall änderte sich die einseitig negative Berichterstattung in den Medien über Schwule zum Besseren.&#8221;</p>
<p>Fazit nach 20 Jahren: Erst wenn die sexuelle Präferenz keine Schlagzeile mehr wert ist, werden wir tatsächlich anerkannt und gleichberechtigt sein.</p>
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		<title>Rückkehr in die Vergangenheit?</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/12/07/ruckkehr-in-die-vergangenheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Berner Grossrat fordern Parlamentarier aus der SVP, der EVP und der EDU, dass der Kanton sich aus der Sexualerziehung für Kinder verabschiede, so wie sie im Lehrplan 21 vorgesehen ist. Sexualerziehung sei in erster Linie Sache der Eltern. Was dagegen die Schule anbieten solle, grenze an Pornografie. Auch in andern Kantonen regt sich Widerstand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Berner Grossrat fordern Parlamentarier aus der SVP, der EVP und der EDU, dass der Kanton sich aus der Sexualerziehung für Kinder verabschiede, so wie sie im Lehrplan 21 vorgesehen ist. Sexualerziehung sei in erster Linie Sache der Eltern. Was dagegen die Schule anbieten solle, grenze an Pornografie. Auch in andern Kantonen regt sich Widerstand.</strong></p>
<p>Konservativen und besonders fundamentalistischen christlichen Kreisen geht die Sexualerziehung an der Schule, so wie sie der Lehrplan 21 vorsieht, zu weit. Es wird auch schon von einer Verschwörung der Schwulen in diesem Zusammenhang geredet. Anstoss nehmen die Fundamentalchristen unter anderem auch an den expliziten Anschauungsobjekten, die altersgerecht die Kinder mit dem Thema Sexualität in Kontakt bringen sollen. Über 91&#8217;000 Personen haben zudem eine nationale Petition unterzeichnet &#8220;gegen die Sexualisierung der Volksschule&#8221;, die von Politikerinnen und Politikern aus SVP, CVP, FDP, EVP und EDU lanciert worden war.</p>
<p>Pink Cross und LOS unterstützen die Bestrebungen zur Sexualpädagogik, welche im Auftrag des Bundesamtes für Gesundheit erarbeitet werden und in dessen Zusammenhang auch die Arbeiten für eine neue Sexualerziehung in der Schule stehen. Es geht darum, dass alle Menschen ein selbstbestimmtes Sexualleben führen können. Es kann nicht sein, dass fundamentalistische christliche Kreise bestimmen, wie Menschen ihre Sexualität leben dürfen. Es geht bei dem Schulprojekt nicht darum, Kinder zu Schwulen und Lesben zu erziehen, wie dies dem Schulprojekt auch vorgeworfen wird, sondern es geht darum, dass Kinder, die sich ihrer Sexualität bewusst sind, sich auch gegen Übergriffe besser wehren können.</p>
<p>Jede Gesellschaft muss ihr Verhältnis zur Sexualität selber und immer wieder neu bestimmen. Die Vorstellungen des prüden viktorianischen Jahrhunderts hatten im 20. Jahrhundert ausgedient. Und das noch junge 21. Jahrhundert wird wieder andere gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich Sexualität sehen. Vielleicht hilft ja zur Abkühlung der Gemüter ein Besuch der Ausstellung &#8220;Sex, Drugs und Leierspiel&#8221; im Antikenmuseum Basel. Was die Griechen Jahrhunderte vor Christus auf Keramik darstellten, die öffentlich aufgestellt wurde, würde heute den Staatsanwalt auf den Plan rufen. Da sind die Entwürfe für eine künftige Sexualerziehung an den Schulen bei uns von einer geradezu beschämenden Harmlosigkeit.</p>
<p>Medienmitteilung Pink Cross/LOS</p>
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		<title>Belgien wird warm</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/12/03/belgien-wird-warm/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 07:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[In Belgien wird Elio Di Rupo &#8211; der Mann mit der roten Fliege &#8211; Regierungschef. Und der 60-jährige Sozialist aus dem französischen Süden Belgiens ist schwul &#8230; &#8220;Je suis gay, et c&#8217;est bon&#8221;: Wohl dank seiner offenen Art wurde die Homosexualität für Elio Di Rupo nicht zum Problem. So konnte er 1996 eine Schlammschlacht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Belgien wird Elio Di Rupo &#8211; der Mann mit der roten Fliege &#8211; Regierungschef. Und der 60-jährige Sozialist aus dem französischen Süden Belgiens ist schwul &#8230;</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1953" title="Je suis gay" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2011/12/elio.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>&#8220;Je suis gay, et c&#8217;est bon&#8221;: Wohl dank seiner offenen Art wurde die Homosexualität für Elio Di Rupo nicht zum Problem. So konnte er 1996 eine Schlammschlacht von rechtsextremen Politikern, die ihn als &#8220;Kinderschänder&#8221; beschimpften, abwenden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sensationen und andere Schwulitäten</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/11/23/sensationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mir diese Art von Zeitungsartikeln auf den Geist gehen! Warum muss bloss Homosexualität in den Kontext Skurrilität gestellt werden? Sensationen und andere Schwulitäten in &#8217;20 Minuten&#8217;. Homosexualität ist nämlich weder bizarr, noch exzentrisch! Homosexuelle sind auch nicht in jedem Fall verschroben, absonderlich, kauzig oder eigenwillig. Homosexualität kommt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mir diese Art von Zeitungsartikeln auf den Geist gehen! Warum muss bloss Homosexualität in den Kontext Skurrilität gestellt werden?</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1906" title="Schwule Hamster?" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2011/11/schwulehamster.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
<span style="color: #888888;"><em>Sensationen und andere Schwulitäten in &#8217;20 Minuten&#8217;.</em></span></p>
<p>Homosexualität ist nämlich weder bizarr, noch exzentrisch! Homosexuelle sind auch nicht in jedem Fall verschroben, absonderlich, kauzig oder eigenwillig. Homosexualität kommt in der Natur vor! Punkt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aber hat es denn keine Mama?</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/11/19/aber-hat-es-denn-keine-mama/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 07:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern HAB laden am Mittwoch, 7. Dezember um 19.30 Uhr in die Villa Stucki zum Themenabend &#8216;TransLesBiSchwule Menschen sind auch Eltern&#8217; ein. Mit vier Referaten und einer kurzen Diskussion soll das Thema &#8220;Regenbogenfamilie&#8221; thematisiert werden. Maria von Känel vom Dachverband Regenbogenfamilien spricht aus eigener Erfahrung, wenn sie meint, dass es für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern HAB laden am Mittwoch,<br />
7. Dezember um 19.30 Uhr in die Villa Stucki zum Themenabend &#8216;TransLesBiSchwule Menschen sind auch Eltern&#8217; ein. Mit vier Referaten und einer kurzen Diskussion soll das Thema &#8220;Regenbogenfamilie&#8221; thematisiert werden.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1849" title="3gang-Themenabend" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2011/11/themenabend.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Maria von Känel vom Dachverband Regenbogenfamilien spricht aus eigener Erfahrung, wenn sie meint, dass es für ein Lesbenpaar bei der Gründung einer Familie Glück, Flexibilität und Humor brauche. Dabei reagiere das soziale Umfeld auf das Familienglück erfreut, erstaunt, manchmal auch skeptisch. In einer auf heterosexuelle Elternschaft ausgerichteten Gesellschaft gehöre das Coming-Out täglich zum Familienalltag.</p>
<p>Das &#8216;Family Project&#8217; ist eine lose Gruppe von Lesben und Schwulen, welche sich eigene Kinder wünschen oder bereits haben. Dabei stehe laut Felix Gloor die Diskussion über persönliche Erfahrungen im Vordergrund. Ausgetauscht werden aber auch Informationen zu medizinischen und psychologischen Themen sowie zu rechtlichen oder erzieherischen Fragen. Mit dem &#8216;Parent Finder&#8217; auf familyproject.ch finden Lesben und Schwule einen Vater oder Mutter für ihr Wunschkind.</p>
<p>Schwule Väter in heterosexuellen Lebensgemeinschaften bilden eine Familienstruktur mit Kindern, die mit einem homosexuellen Elternteil verbunden sind. Roland Grisoli von der Gruppe ‚Schwule Väter Zürich‘ weiss, dass viele dieser Männer auch heute noch das latente schwule Leben verdeckt ausleben, ohne das die Partnerin etwas ahnt. Gelebt wird eine Kompromissbeziehung zwischen erfüllter Gemeinschaft mit einer Frau und unerfüllter Liebe zu einem Mann. Trotzdem ist der Kinderwunsch so vorhanden wie er auch bei Heteromännern vorkommt.</p>
<p>Transmenschen gründen auf verschiedensten Wegen Familien, die einen vor, die anderen nach ihrem Coming-Out. Hannes Rudolph vom &#8216;Transgender Network&#8217; wird im Referat zuerst einen Überblick über Trans* im Allgemeinen und Möglichkeiten und Hindernisse bei der Frage des Kinderwunsches in Transfamilien aufzeigen. Danach wird er von den sozialen, rechtlichen und auch emotionalen Implikationen der Familie mit zwei biologischen Vätern berichten. Oder auch: Wie beantwortet man die Frage: &#8220;Aber hat es denn keine Mama?&#8221;</p>
<p><strong>3gang-Themenabend:<br />
TransLesBiSchwule Menschen sind auch Eltern</strong><br />
<strong> Mittwoch, 7. Dezember 2011, 19.30 bis 20.30 Uhr</strong><br />
<strong> Villa Stucki, Seftigenstrasse 11, Bern</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unhate</title>
		<link>http://queerdenker.ch/2011/11/18/unhate/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay&Pride]]></category>

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		<description><![CDATA[Heftiger Protest aus dem Vatikan: Das Plakat mit dem küssenden Plakat zeige &#8220;einen schweren Mangel an Respekt&#8221; und sei ein &#8220;Angriff auf die Gefühle der Gläubigen&#8221;. Der Papst knutscht mit Scheik Ahmed al-Tajeb aus Kairo Das zu einer globalen Werbekampagne gehörende Plakat wurde dann auch prompt von Benetton zurückgenommen &#8211; man wolle die Gefühle der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heftiger Protest aus dem Vatikan: Das Plakat mit dem küssenden Plakat zeige &#8220;einen schweren Mangel an Respekt&#8221; und sei ein &#8220;Angriff auf die Gefühle der Gläubigen&#8221;.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1842" title="Unhate" src="http://queerdenker.ch/wp-content/uploads/2011/11/unhate.jpg" alt="" width="300" height="225" /><em><span style="color: #888888;"><br />
Der Papst knutscht mit Scheik Ahmed al-Tajeb aus Kairo</span></em></p>
<p>Das zu einer globalen Werbekampagne gehörende Plakat wurde dann auch prompt von Benetton zurückgenommen &#8211; man wolle die Gefühle der Gläubigen nicht verletzen. Dabei geht es doch bei der Werbekampagne &#8220;Unhate&#8221; ausschliesslich um den &#8220;Kampf gegen die Kultur des Hasses&#8221;, der Kuss sei nämlich das universellste Symbol der Liebe. Ziel sei es, &#8220;das Ideal der Toleranz weithin sichtbar zu machen&#8221;.</p>
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